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16. Spieltag Kreisoberliga Vogtland, 29.02.2020

 

1. FC Wacker Plauen - FC Werda

2:2 (2:2)

 

Wacker: Löffler, Fritzsche, Reyer, Lutz/V, Schneider M./V, Wendt (83. Schönherr), Degelmann, Steinkampf, Schneider C., Pippig, Zimmermann (33. Haußner)

Werda: Schmidt, Franke, Viertel P., Strobel N., Zapyshnyi, Schmalfuß, Meinl, Strobel J., Bernhardt/V, Frank (66. Viertel T.), Rittrich R.

Tore: 1:0 Lutz (7.), 1:1 Schmalfuß (23.), 2:1 Lutz (28.), 2:2 Schmalfuß (30.)

Schiedsrichter: Torsten Künzel (SpVgg Zobes)

Zuschauer: 62


Mit dem Heimspiel gegen den FC Werda hat Wacker nun gegen alle Liga-Kontrahenten mindestens einmal in dieser Saison gespielt. Nach 90 Minuten stand ein leistungsgerechtes 2:2 zu Buche.

Die Ostvorstädter waren auf dem Kurt-Helbig-Kunstrasen zunächst die bessere und vor allem zielstrebigere Mannschaft. Bereits nach sieben Minuten nahm Christian Lutz eine Flanke von Marcus Pippig gut mit und überlupfte Werda-Schlussmann Felix Schmidt - im Nachwuchs selbst für Schwarz-Gelb aktiv - zum 1:0. Jens Degelmann und Sascha Reyer hätten die frühe Führung ausbauen können, scheiterten aber jeweils frei vorm Keeper. Nach Ballgewinn am eigenen Strafraum konterte Werda nach etwas mehr als zwanzig Minuten schnell. Schmalfuß vollendete den Angriff über die rechte Angriffsseite mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck. Wacker zeigte eine gute Reaktion: Fünf Zeigerumdrehungen nach dem Ausgleichstreffer konnte erneut Christian Lutz einnetzen. Schmidt wehrte zuvor einen hohen Ball nach vorn ab. Widerum fand auch der Gast die passende Antwort, nachdem ihm ein möglicher Elfmeter nach Zweikampf zwischen Marcel Zimmermann, welcher sich dabei leider am Knie verletzte, und dem Werdaer Mittelfeldmotor Jacob Strobel kurz zuvor verwehrt worden war. Parierte Markus Löffler einen Rittrich-Schuss aus Nahdistanz noch reaktionsstark, so war er beim Nachschuss von Schmalfuß chancenlos.

Nach vier Treffern im ersten Durchgang bot der zweite Abschnitt für die 62 zahlenden Zuschauer eher fußballerische Magerkost. Werda zog sich in die eigene Hälfte zurück und lauerte auf Kontermöglichkeiten, Wacker fehlten im Offensivspiel die Ideen. Es zeigte sich, dass beide Mannschaften auf ihren jeweils besten Torschützen verzichten mussten. Ruven Rittrich prüfte nach etwas mehr als einer Stunde Markus Löffler von der halbrechten Seite. Auf der Gegenseite verzog Christian Schneider einen Versuch aus 40 Metern, bei welchem der Werda-Torhüter weit vor dem eigenen Gehäuse stand. So dauerte es bis kurz vor Spielende, ehe die Kontrahenten noch je einmal vor das gegnerische Tor kamen: für den Tabellensechsten scheiterte Jacob Strobel aus 18 Metern an Markus Löffler, bei Wacker erreichte ein langer Freistoß den im Strafraum lauernden Markus Schneider nicht.

So trennten sich beide Teams schiedlich-friedlich mit 2:2. Das aus der Hinserie fällige Spiel (damals aufgrund der unklaren Ligenzugehörigkeit des 1.FC Wacker abgesagt) findet am Ostersamstag in Werda statt.

(Wacker Plauen)