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5. Spieltag Kreisoberliga Vogtland, 05.10.2019

 

1. FC Wacker Plauen - BC Erlbach

0:5 (0:2)

 

Wacker: Gebhardt, Fritzsche, Reyer, Lutz (88. Kaiser), Degelmann, Steinkampf (61. Winkler), Grellmann/V, Schneider C./V (84. Wagner), Zeuner, Pippig, Schneider M.

Erlbach: Teschauer, Stark, Todt, Müller P., Danis, Grehl (78. Krukies/V), Lehnard, Scharschmidt, Konschak, Ludwig (69. Wild), Hager

Tore: 0:1 Ludwig (8.), 0:2 Scharschmidt (18.), 0:3 Eigentor (62.), 0:4 Konschak (66.), 0:5 Scharschmidt (89.)

Schiedsrichter: Alexander Poller (VfB Auerbach)

Zuschauer: 61


Nach drei Heimsiegen in Serie unterlag Wacker Plauen dem BC Erlbach mit 0:5. Über weite Strecken boten die Hausherren einen leidenschaftslosen Auftritt, der vom starken Aufsteiger auch in der Höhe verdient abgestraft wurde.

Ludwig brachte seine Farben bereits früh in Führung, als er von der rechten Strafraumgrenze abzog und den Ball scharf im kurzen Eck versenkte - Ost-Keeper Kevin Gebhardt konnte nicht mehr entscheidend eingreifen. Zehn Minuten später legte der Vogtlandliga-Toptorschütze Frank Scharschmidt nach. Vorausgegangen war einer von zahlreichen Ballverlusten im behäbig wirkenden Spielaufbau der Heimelf. Zu diesem Zeitpunkt hatte Wacker Glück, nicht schon deutlicher zurückzuliegen, denn ein Klärungsversuch von Felix Zeuner landete am eigenen Pfosten. Offensiv war von Plauen bis zur Halbzeit wenig zu sehen.

Deutlich engagierter als im ersten Durchgang kamen die Spitzenstädter aus der Kabine, die Anfangsoffensive zu Beginn der zweiten Halbzeit verpuffte aber wirkungslos. Knapp eine Stunden war gespielt, als Fabian Fritzsche eine scharfe Hereingabe ins eigene Tor abfälschte. Tim Konschak nutzte fünf Minuten später die sich bietenden Freiräume zum 0:4 mit einem Schlenzer ins lange obere Toreck. Nun kam auch Wacker zu Chancen. Bei den größten Gelegenheiten scheiterte Markus Schneider sowohl per Fuß als auch per Kopf - der Zug war aber natürlich längst abgefahren. In der 89. Minute nutzte Scharschmid erneut einen Fehler der Heimmannschaft, indem er den zu kurz geratenen Rückpass erlief, Gebhardt umkurvte und anschließend seelenruhig einnetzte.

Über weite Strecken bot Wacker Plauen eine mehr als enttäuschende Leistung. Nach den guten Heimleistungen der Vorwochen ein Rückfall in alte Zeiten. Am kommenden Sonntag gastiert die Elf aus der Ostvorstadt beim Landesklasse-Absteiger Treuen.

(Wacker Plauen)