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2. Spieltag Kreisoberliga Vogtland, 31.08.2019

 

1. FC Wacker Plauen - Fronberg Schreiersgrün

2:0 (0:0)

 

Wacker: Löffler, Fritzsche, Reyer, Wendt, Steinkampf, Schneider C./V (56. Grellmann), Winkler (60. Schwenke), Zeuner, Heintze (83. Schneider M.), Pippig, Zimmermann

Schreiersgrün: Herrmann, Noetzel/V, Schütze/V, Landmesser, Schöniger/V, Neumann, Bietau, Endesfelder/V (63. Herold), Fischer, Baumer, Fahrenholz

Tore: 1:0 Grellmann (67.), 2:0 Schneider M. (90+2.)

Schiedsrichter: Jakob Döring (Glauchau)

Zuschauer: 96


Nach 92 spannenden Minuten feierte Wacker Plauen einen hochverdienten 2:0-Heimerfolg gegen die favorisierten Schreiersgrüner.

Von Beginn an zeigten die Hausherren eine couragierte Leistung. Nach etwas mehr als zehn Minuten hatte Christian Schneider die Führung auf seinem linken Fuß, doch der Versuch aus 20 Metern scheiterte am langen Pfosten. Fronberg - mit Vorjahrestorschützenkönig David Landmesser (33 Treffer) in den eigenen Reihen - tat sich gegen kompakt verteidigende Ostvorstädter schwer. Einzig bei einem fast zu kurz geratenen Rückpass geriet Torwart Markus Löffler in die Bredouille, der erfahrene Keeper löste die Situation aber souverän. Torchancen hatte im ersten Abschnitt nur Wacker. Niklas Steinkampf vergab nach sehenswertem Doppelpass mit Christian Schneider aus bester Position - so ging es trotz ansprechender Leistung torlos in die Halbzeitpause.

Schreiersgrün war nach Wiederanpfiff aktiver. Erst nach der Einwechslung von Marcel Grellmann setzte Plauen wieder Offensivakzente - und wie! Nach Zuspiel von Marcel Zimmermann dribbelte sich Grellmann in den Sechzehner und behielt vor Gäste-Torhüter Herrmann kühlen Kopf. Wenige Minuten zuvor wäre der Treffer beinahe auf der anderen Seite gefallen, doch Andy Fischer bugsierte seinen Kopfball knapp neben den Kasten. Ansonsten hatte Wacker das Spiel im Griff, Markus Löffler war nur selten gefordert. In der Schlussphase agierte die Elf vom Fronberg dann druckvoller, hatte bei einer knappen Abseitssituation aber kein Glück. Plauen lauerte seinerseits auf Konterchancen. In der letzten Aktion beseitigte Markus Schneider alle Zweifel am ersten Dreier der neuen Saison. Marcel Grellmann hatte ihn zuvor mustergültig in Szene gesetzt.

Mit viel Selbstvertrauen reist Wacker nun zum FC Werda - zumal man in der jüngeren Vergangenheit gegen diesen Gegner (2 Siege in 3 Spielen) überzeugen konnte.