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1. Pokalrunde, 11.08.2019

 

Traktor Lauterbach - 1. FC Wacker Plauen

2:4 (1:3)

 

Wacker: Löffler, Fritzsche, Reyer, Lutz (61. Wagner), Wendt, Degelmann, Steinkampf, Winkler/V (46. Schneider M.), Zeuner, Heintze/V (89. Kaiser), Pippig/V

Lauterbach: Wollmann, Spitzner, Laupitz, Pietracz, Rödel/V, Espig L., Scholz, Avdiu/V (82. Maul), Espig P., Schmidt, Jürgensen (61. Rolle)

Tore: 0:1 Heintze (4.), 0:2 Heintze (22.), 0:3 Heintze (35.), 1:3 Scholz (44.), 2:3 Pietracz (49.), 2:4 Schneider M. (60.)

Schiedsrichter: René Weidlich

Zuschauer: 72

In der ersten Runde des diesjährigen Vogtlandpokals siegte Wacker Plauen ohne große Mühen mit 4:2 in Lauterbach.

Bereits nach vier Minuten brachte Sebastian Heintze den Gast in Führung. Bis zur 35. Minute erhöhte der gleiche Spieler mit sehenswerten Treffern auf 3:0. Eine weitere hochkarätige Chance von Felix Winkler hielt Traktor-Schlussmann Wollmann. Lauterbach war lediglich bei Standardsituationen torgefährlich und nutzte eine solche zum Anschlusstreffer kurz vor der Pause (Scholz per Kopf).

Wiederum nach einem ruhenden Ball verkürzte Pietracz auf 2:3 (49.). Wacker agierte in dieser Phase zu lethargisch und riskierte einen bereits sicher geglaubten Sieg. Erst durch den Treffer von Markus Schneider, welcher im Sechzehner von Jens Degelmann in Szene gesetzt wurde, waren die Fronten wieder so klar wie im ersten Durchgang. Bis zum Schlusspfiff ließen die Ostvorstädter noch einige gute Gelegenheiten liegen, wurden dafür aber nicht mehr bestraft.

 


 

2. Pokalrunde, 18.08.2019

 

VfB Auerbach II - 1. FC Wacker Plauen

1:0 n.V. (0:0; 0:0)

 

Wacker: Löffler, Fritzsche, Reyer, Wendt, Degelmann, Steinkampf (72. Schneider M.), Zeuner (52. Schneider C./V), Kaiser (106. Ebersbach), Heintze, Pippig, Zimmermann (110. Wagner)

Auerbach: Pansa, Krug, Möckel, Sauer, Luderer D., Kühn (107. Leßmann), Schrader (64. Leucht), Persigehl, Maschke, Rasuli (80. Tuschinski), Schuster

Tore: 1:0 Kühn (103.)

Schiedsrichter: Tim Blöthner-Teichmann

Zuschauer: 50

Nach einem 120-minütigen Pokalfight in Auerbach zog Wacker Plauen in der zweiten Pokalrunde denkbar knapp den Kürzeren.

Die Regionalliga-Reserve war dabei von Anpfiff weg die spielbestimmende Mannschaft, fand aber offensiv gegen kompakt stehende Spitzenstädter selten Lösungen. Gefahr entstand lediglich bei Standardsituationen, die aber schlußendlich problemlos verteidigt werden konnten.

In der zweiten Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild: Auerbach mit mehr Ballbesitz, aber ohne Durchschlagskraft. Wacker fehlte im eigenen Offensivspiel die Passgenauigkeit und teilweise der Mut, um selbst gefährlich werden zu können. Einzig Markus Schneider sowie Sebastian Heintze per Distanzkracher hätten treffen können. So stand nach 90 Minuten noch kein Sieger im Duell der Vogtlandligisten fest.

In der Verlängerung war es dann der gastgebende VfB, der mehr investierte und dafür nach 103 Minuten belohnt wurde. Wacker schaffte es nicht, einen Eckball zu klären, sodass Kühn mit einem strammen, platzierten Abschluss aus 14 Metern in den Winkel vollstrecken konnte. Die Gäste versuchten nun, mit langen Bällen Torgefahr zu erzeugen, Auerbachs Schuster präsentierte sich in dieser Phase aber als kopfballstarker Hüne vor der Abwehr, welcher die Angriffe schon im Ansatz unterband. Mit der letzten Aktion scheiterte Ost-Kapitän Marcus Pippig per Freistoß aus 18 Metern.

(Wacker Plauen)