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21. Spieltag Vogtlandliga, 27.04.2019

 

1. FC Wacker Plauen - SG Unterlosa

2:0 (2:0)

 


Wacker: Löffler, Fritzsche/V, Wendt, Pippig (77. Kaiser), Erl, Degelmann, Grellmann/V (87. Gebhardt/V), Kührt, Wagner, Zeuner/V, Schönherr (53. Schönherr)

Unterlosa: Knobloch, Kuhn S., Stamer, Ademi (73. Gefner), Kölbel/V, Hommel, Oheim, Kuhn A. (41. Pinkes), Dolle, Heinz, Krüger/V

Tore: 1:0 Pippig (22.), 2:0 Schönherr (37.)

Schiedsrichter: Damian Friedrich (Stahlbau Plauen)

Zuschauer: 110


Nach dem Derby-Erfolg gegen die SG Unterlosa klettert Wacker Plauen um Vogtlandliga-Klassement einen Platz nach oben und übergibt die rote Laterne erneut an den VfB Lengenfeld.

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte Wacker zunächst Glück, nicht in Rückstand zu geraten, als ein abgefälschter Ball knapp am langen Pfosten vorbeikullerte. Wenig später konnte Markus Löffler per Fuß abwehren. Auf der Gegenseite setzte sich Julian Kührt stark bis zur Grundlinie durch, fand im Rückraum aber keinen Abnehmer. Mannschaftskapitän Marcus Pippig brachte die Ostvorstädter nach 22 Minuten per direktem Freistoß in Führung. In der Folgezeit hatte die Heimelf etwas mehr vom Spiel. Nach Flanke von Steve Wagner setzte Lukas Schönherr seinen Kopfball gut einen Meter neben das Gehäuse. In der 37. Minute machte es der Angreifer besser - einen Konterangriff veredelte Schönherr zum 2:0, nachdem er sich zuvor stark im Eins-gegen-Eins durchsetzen konnte.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts drückte Unterlosa auf den Anschlusstreffer, welchen Wacker jedoch mit Glück und Geschick verhindern konnte. Im weiteren Spielverlauf ergaben sich einige Kontergelegenheiten für die Spitzenstädter - ein drittes Tor wäre gleichbedeutend mit einer Vorentscheidung gewesen. Sowohl Felix Zeuner als auch der eingewechselte Felix Winkler, welcher sofort ein belebendes Element war, scheiterten am gut aufgelegten SGU-Keeper Knobloch. Je weiter sich das Derby dem Ende zuneigte, desto mehr schwand beim Gast der Glaube, etwas Zählbares mitnehmen zu können. Fünf Minuten vor Spielende hätte sich Wacker beinahe selbst in die Bredouille gebracht, aber Startelfdebütant Fabian Fritzsche (eigene A-Jugend) klärte in höchster Not vor dem einschussbereiten Dolle.

Mit dem 2:0-Heimerfolg im Rücken können die Plauener selbstbewusst nach Wernesgrün fahren. Das Ziel für die verbleibenden fünf Partien ist klar: so viele Punkte wie möglich holen, um in der Abschlusstabelle vor Lengenfeld zu stehen. Auf viele andere Dinge hat der 1. FC Wacker im Kampf um den Klassenerhalt keinen Einfluss mehr.

(Wacker Plauen)