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10. Spieltag Vogtlandliga, 03.11.2018

 

BSV Irfersgrün - 1. FC Wacker Plauen

3:0 (1:0)

 


Wacker: Gebhardt, Schönherr, Pippig/V, Zeuner, Reyer, Wendt, Lutz/V, Degelmann, Grellmann/V, Kührt, Jusin

Irfersgrün: Bergert, Fuchsenthaler, Bleich, Schneider To., Rühling, Gündel, Schneider Ti., Rosenkranz, Kämpfer, Thiem/V, Petzoldt/V

Tore: 1:0 Schneider Ti., (25.), 2:0 Gündel (56.), 3:0 Thiem (64.)

Platzverweis: Petzoldt (44., Irfersgrün, gelb-rot wg. unsportlichen Betragens)

Schiedsrichter: Tim Blöthner-Teichmann (Coschütz)

Zuschauer: 50


Für Wacker Plauen gab es beim Vizemeister des Vorjahres nichts zu holen. Trotz 45-minütiger Überzahl unterlag man dem BSV Irfersgrün mit 0:3.

Im ersten Spielabschnitt entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell. Irfersgrün setzte auf dem holprigen Geläuf hauptsächlich auf lange Bälle, Wacker war vor allem bei Tempogegenstößen gefährlich. Bereits nach wenigen Minuten konnte sich Wacker-Keeper Kevin Gebhardt auszeichnen, als er im Eins-gegen-Eins parierte - der Irfersgrüner Angreifer stand dabei jedoch klar im (nicht gepfiffenen) Abseits. Nach 25 Minuten dann der Führungstreffer für den BSV. Ein abgefangener Abstoß wurde schnell in die Spitze weitergeleitet, wo Tim Schneider kühlen Kopf behielt. Wacker zeigte sich jedoch keineswegs geschockt und blieb im Spiel. Nach Eingabe von Jens Degelmann scheiterte Julian Kührt hauchdünn aus Nahdistanz. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dezimierte sich der Gastgeber durch eine Undiszipliniertheit von Randy Petzoldt selbst, der souveräne Schiedsrichter Blöthner-Teichmann zeigte dem Offensivspieler infolgedessen gelb-rot.

Die Überzahl konnte Plauen jedoch nicht zu seinen Gunsten nutzen - ganz im Gegenteil: tief stehende Hausherren ließen die Ostvorstädter anrennen und warteten geduldig auf sich bietende Kontergelegenheiten. Jeweils nach Wacker-Ballverlusten in der gegnerischen Hälfte schaltete Irfersgrün schnell um und schoß sich in der 56. sowie 64. Minute einen 3:0-Vorsprung heraus. Schwarz-Gelb probierte zwar weiterhin, Torgefahr zu erzeugen, es fehlten an diesem Tag aber die Mittel, um den Gegner in Verlegenheit zu bringen. Zu fehlerbehaftet und unpräzise gestaltete sich das Angriffsspiel der Spitzenstädter. So blieb es beim verdienten Heimerfolg der Grün-Weißen.

Mit zwei Heimspielen geht die sich dem Ende neigenden Hinrunde für Wacker Plauen weiter. Am kommenden Samstag gastiert Mühltroff in der Ostvorstadt, eine Woche später der FC Werda.

(Wacker Plauen)