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11. Spieltag Vogtlandliga, 12.11.2017

 

FC Werda - 1. FC Wacker Plauen

7:0 (4:0)

 


Wacker: Löffler, Reyer (69. Schönherr), Pippig/V, Degelmann, Becker/V, Herzog, Lutz, Wendt (73. Wagner), Kunath, Schneider M./V (46. Kourahjou), Winkler

Werda: Frank, Wilke, Viertel (57. Bernhardt), Ludwig, Wunderlich, Zapyshnyi, Strobel M., Kalan (57. Kominek), Puchta (85. Rittrich R.), Strobel J., Hermann

Tore: 1:0 Puchta (6.), 2:0 Puchta (19.), 3:0 Strobel J. (44.), 4:0 Puchta (45.), 5:0 Strobel M. (52.), 6:0 Kominek (75.), 7:0 Strobel J. (78.)

Schiedsrichter: Sven Joram (Eichigt)

Zuschauer:60


Eine herbe 0:7-Auswärtsniederlage setzte es für den 1. FC Wacker Plauen beim Gastspiel in Werda. Die Gastgeber hatten von Beginn an keine Mühe, das einseitige Match für sich zu entscheiden.

Bereits nach sechs Minuten brachte Diego Puchta seine Farben in Führung - dabei profitierte er von einem langem Ball hinter die Ostvorstädter Verteidigung, welchen er eiskalt ins lange Eck bugsierte. In der 19. Minute war es erneut Puchta, der aus zehn Metern unhaltbar an den Innenpfosten traf. Wenige Minuten vor dem Halbzeitpfiff kam Wacker Plauen zur einzigen nennenswerten Chance: Niklas Kunath, der zu Saisonbeginn aus der A-Jugend zu den Männern stieß, bediente Felix Winkler punktgenau, doch der Angreifer scheiterte im entscheidenden Moment am rutschigen, vom Schneeregen durchnässten Geläuf. Per Doppelschlag (44./45.) erhöhte Werda zum Ende der ersten Halbzeit auf 4:0, wobei den Hausherren das Tore-Schießen zu einfach gemacht wurde - es fehlt den Plauenern derzeit einfach in zu vielen Situationen an Zweikampfstärke, Entschlossenheit und der nötigen Portion Erfahrung.

Kurze Zeit nach Wiederbeginn nutzte die Heimmannschaft ein Geschenk des Schiedsrichters zum 5:0. Zuvor bestrafte der Unparteiische einen Zwischenruf aus der Wacker-Defensive - so, wie er in einem Fußballspiel mindestens zehnmal vorkommt und, so sah es in diesem Fall aus, nur nach Lust und Laune des Mannes an der Pfeife geahndet wird - mit einem indirekten Freistoß von der Strafraumgrenze. Schade, dass Sven Joram eine Tätlichkeit gegen Marcus Pippig im ersten Durchgang nicht genauso konsequent behandelte. Nichtsdestotrotz war Werda das unumstritten dominierende Team. Tomas Kominek und Manuel Strobel schossen einen am Ende deutlichen 7:0-Sieg heraus.

Schwarz-Gelb fällt es derzeit schwer, die zahlreichen Ausfälle zu kompensieren. Doch bleibt nicht viel Zeit zum Klagen, denn bereits am kommenden Samstag wartet mit dem 1. FC Rodewisch der nächste unangenehme Gegner auf die Wackeraner. In der aktuellen Phase ist es umso wichtiger, dass die Mannschaft größtmögliche Unterstützung durch den eigenen Anhang erfährt. Anstoß ist planmäßig 14 Uhr in der Ostvorstadt.

(Wacker Plauen)