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10. Spieltag Vogtlandliga, 04.11.2017

 

1. FC Wacker Plauen - Grün-Weiß Wernesgrün

0:4 (0:1)

 


Wacker: Löffler, Reyer, Pippig/V, Zeuner/V (67. Jusin), Degelmann, Becker (60. Schwenke), Lutz, Herzog, Heintze, Schneider M., Mühlhaus/V (56. Winkler)

Wernesgrün: Hudec, Vavra, Rauchfuß (74. Nickel/V), Winkler, Ahrens/V, Uhlik (83. Kühne), Götz, Schwarz, Weihrauch (56. Bruhnke), Zahalka, Pöhner

Tore: 0:1 Götz (37.), 0:2 Winkler (60.), 0:3 Ahrens (61.), 0:4 Winkler (66.)

Schiedsrichter: Stefan Franda (Treuen)

Zuschauer: 66


Aufgrund einer unbefriedigenden Leistung ging Wacker Plauen mit 0:4 gegen Grün-Weiß Wernesgrün unter. Wie schon bei der Pokal-Pleite vor gut einem Monat (1:4) wurde der Kontrahent durch erschreckend schlechte Zweikampfwerte zum Toreschießen eingeladen.

Die Gäste brachten von Beginn an mehr Biss in die Partie. Wacker fand zu keiner Zeit Lösungen gegen die defensiv sicher stehenden und auf Konter lauernden Wernesgrüner. Ein ums andere Mal tauchten die Offensivspieler Marcel Winkler, Steve Ahrens und der spielstarke Zdenek Uhlik vor dem Gehäuse von Markus Löffler auf, vergaben aber zum Teil klarste Chancen. Für Plauen hatte Sebastian Heintze nach gut 30 Minuten die beste Gelegenheit auf dem Fuß, doch Jakub Hudec war bei seinem Schuß aus halbrechter Position zur Stelle. In der 37. Minute brachte Martin Götz seine Farben verdientermaßen in Führung, als er bei einem Ahrens-Freistoß unbedrängt den Fuß hinhielt und den Ball so unhaltbar abfälschte. Über die Entstehung des Freistoßes gab es seitens der Hausherren Proteste, da offensichtlich kein Foul vorlag, doch zeichnete sich der Rückstand zu diesem Zeitpunkt ganz einfach ab, weil Wacker überhaupt keinen Zugriff fand. So war die Pausenführung für Wernesgrün unter dem Strich vollends gerecht.

In der zweiten Hälfte genügten den Gästen sechs Minuten, um das Spiel zu entscheiden. Zwischen der 60. und der 66. Minute trafen zweimal Winkler sowie Ahrens per Außenrist-Schlenzer zum 4:0-Endstand. Bei den Spitzenstädtern sorgte zwar der eingewechselte Felix Winkler für Belebung im Offensivspiel, doch die Bürde der wieder mal zu einfachen Gegentore war nicht mehr zu beheben. Grün-Weiß-Keeper Hudec vereitelte kurz vor dem Abpfiff die letzte Chance des Spiels, als er bei einem Freistoß von Marcus Pippig zur Stelle war.

Am kommenden Sonntag muss Wacker Plauen zum Tabellen-Fünften nach Werda. Gegen die spielstarken Kicker vom Jägerswald ist eine 180-Grad-Drehung notwendig, um für eine Überraschung sorgen zu können. Das die Mannschaft das kann, hat sie in der laufenden Saison bereits bewiesen.

(Wacker Plauen)