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9. Spieltag Vogtlandliga, 29.10.2017

 

FSV Treuen - 1. FC Wacker Plauen

2:0 (1:0)

 


Wacker: Gebhardt, Reyer/V, Pippig, Zeuner/V (85. Mergner), Degelmann, Heintze, Lutz, Herzog, Becker (69. Kunath), Mühlhaus, Schneider M. (58. Winkler)

Treuen: Rausch T., Gruner, Scharschmidt, Rink, Ursoleo (61. Moujahed), Rausch N., Kirstein/V, Mierendorf (84. Schwabe), Päßler, Weißflog, Kohl (88. Lenk)

Tore: 1:0 Eigentor (42.), 2:0 Mierendorf (80.)

Schiedsrichter: Axel Reinhold (Neustadt)

Zuschauer: 95


Nach dem wichtigen 3:2-Heimerfolg gegen Lengenfeld unterlagen die Männer des 1. FC Wacker beim amtierenden Tabellenführer FSV Treuen knapp mit 0:2.

Die Spitzenstädter standen auf schwer bespielbarem Boden im Treuener Stadion defensiv sehr kompakt und versuchten mit schnörkelosem Spiel nach vorn Nadelstiche zu setzen. Der FSV hatte in der gesamten Partie Probleme, sich gegen die vielbeinige Wacker-Abwehr Torchancen zu erspielen. Nach gut zehn Minuten war Torhüter Kevin Gebhardt bei einem 20-Meter-Abschluss von Kenneth Mierendorf zum ersten Mal zur Stelle. Auf der anderen Seite scheiterte Markus Schneider per Distanzschuss am gut reagierenden Treuener Schlussmann Rausch. Brenzlig wurde es für die Hausherren nach einer Herzog-Ecke, welche ein Verteidiger beinahe ins eigene Gehäuse verlängerte, doch wiederum war Rausch zur Stelle. Per Eigentor kam der FSV kurz vor der Halbzeit zum 1:0-Führungstreffer. Vorausgegangen war eine nicht entschieden genug verteidigte Eingabe von der Grundlinie. Postwendend die Chance zum Ausgleich, Markus Schneider verpasste eine Flanke von Alexander Herzog jedoch haarscharf. Mit der letzten Aktion vor dem Pausenpfiff hätte Mierendorf für klare Fronten sorgen können, seinen Foulstrafstoß wehrte der starke Gebhardt aber ab.

Wacker konnte auch im zweiten Abschnitt auf seine stabile Defensive setzen. Geduldig wartete man auf sich bietende Kontergelegenheiten, die sich auch ergaben – schlussendlich allerdings nicht konsequent genug zu Ende gespielt worden sind. Die größte Gelegenheit hatte dabei Benjamin Mühlhaus, der eine Eingabe vom eingewechselten Felix Winkler knapp über die Latte setzte. Treuen war nichtsdestotrotz weiterhin die spielbestimmende Mannschaft mit deutlich mehr Ballbesitz. So war das 2:0 in der 80. Minute nicht unverdient, obwohl sich Plauen tapfer wehrte. Nils Rausch bediente mit seinem Schnittstellen-Pass Kenneth Mierendorf, der diesmal gegen Gebhardt die Oberhand behielt und zur Entscheidung einnetzte.

Trainerstimme: „Ich bin mit dem Auftritt der Mannschaft zufrieden, wir haben uns taktisch und kämpferisch gut präsentiert, auch wenn wir den ein oder anderen Angriff konsequenter ausspielen müssen. Bei den zwei Gegentoren hat sich dann die individuelle Klasse von Treuen gezeigt. Wenn wir in der ersten Halbzeit ein Tor machen, können wir den FSV vor größere Probleme stellen, doch so gewann Treuen letztendlich verdient. Hervorheben möchte ich auch die sehr gute Schiedsrichter-Leistung. Jetzt kommen die für uns wichtigen Heimspiele gegen Wernesgrün und Rodewisch, wo wir Punkte holen müssen.“

 

(Wacker Plauen)