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8. Spieltag Vogtlandliga, 21.10.2017

 

1. FC Wacker Plauen - VfB Lengenfeld

3:2 (2:1)

 


Wacker: Gebhardt, Felkel, Zeuner, Jusin, Degelmann, Lutz (88. Becker), Herzog, Wendt, Heintze, Schneider M. (81. Pippig), Mühlhaus/V (51. Winkler)

Lengenfeld: Petzoldt, Rahmig/V, Berger/V, Weichold (86. Kupiec), Amin N./V, Tautenhahn (72. Amin R.), Herzog, Mothes, Cailji (72. Dietel/V), Müller, Rudolph/V

Tore: 0:1 Herzog (1.), 1:1 Schneider M. (14.), 2:1 Jusin (33.), 2:2 Herzog (49.), 3:2 Heintze (71.)

Schiedsrichter: Fabian Graap (Mühltroff)

Zuschauer: 85


 

399 Tage nach dem letzten Vogtlandliga-Heimsieg konnte Wacker Plauen endlich wieder einen Dreier in der Heimat feiern. Beim 3:2 gegen den VfB Lengenfeld überzeugte Schwarz-Gelb vor allem aufgrund einer willensstarken Leistung.

Dabei begann das Spiel so, wie das letzte (1:6 in Rotschau) aufgehört hatte – mit einem überflüssigen Gegentor. Wacker-Torhüter Gebhardt wurde bereits nach wenigen Sekunden von Liga-Toptorjäger Pascal Herzog überwunden, als er zu weit aus seinem Kasten herausgeeilt war. Die Spitzenstädter wirkten aber wenig schockiert und ergriffen sofort die Initiative. Peu à peu konnte sich dem Lengenfelder Tor angenähert werden, u.a. scheiterte Johannes Wendt nach 10 Minuten an der Latte. Gut eine Viertelstunde war gespielt, als Markus Schneider einen maßgenauen Ball von Jens Degelmann per Kopf verwerten konnte. Wacker spielte weiter überlegen. Folgerichtig das zweite Tor in der 33. Minute: Tenis Jusin profitierte nach einem Eckball vom guten Einsatz seines Verteidiger-Kollegen Felix Zeuner, welcher im ersten Versuch noch an Keeper Kai Petzoldt scheiterte. Wenig später hatte Markus Schneider das 3:1 auf dem Fuß, fand aber nach Hackenstoß in Petzoldt seinen Meister. 

Mit Beginn der zweiten Halbzeit bot sich nahezu ein Spiegelbild zur ersten Hälfte. Erneut dauerte es nur wenige Sekunden, ehe Pascal Herzog ins verwaiste Tor traf – diesmal mit dem Kopf in Folge eines Eckballs, den Wacker nicht entschlossen genug klären konnte. Lengenfeld war jetzt am Drücker, den Plauenern gelangen nur noch sporadische Entlastungsangriffe. Nachdem dieser Sturmlauf incl. einiger Eckbälle überstanden war, zogen die Ostvorstädter den Kopf sukzessive aus der Schlinge und erspielten sich selbst wieder gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Sebastian Heintze nach Freistoß von Alexander Herzog zum 3:2-Führungstreffer. Felix Winkler sowie Christian Lutz verpassten die Entscheidung in der Folge haarscharf, sodass die Hausherren bis zur 90. Minute zittern mussten – letztendlich aber einen verdienten Heimerfolg einfahren konnten.

Aufgrund der Zeitumstellung beginnt das nächste Spiel (Sonntag, 29.10., in Treuen) bereits um 14.00 Uhr. Beim Tabellenführer kann Wacker Plauen ohne großen Druck aufspielen, die Favoritenrolle liegt klar beim gastgebenden FSV.

(Wacker Plauen)