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Unsere Nachbarin heißt Sabine Wolfram, sie betreibt den Bierkasten und die Ostvorstädterin unterstützt von nun an den 1. FC Wacker. Jeden Monat gibt es ab jetzt den Wacker-Bierkasten, der direkt im Laden auf der Stöckigter Straße 51 abgeholt werden kann. Natürlich aus dem Hause Sternquell! Am Sonntag wird verraten, wer den Oktober-Bierkasten bekommt.

Übrigens ist die haben wir über die Geschichte der Adresse Stöckigter Straße 51 von Lars Gruber ziemlich viel Interessantes erfahren. Das Haus Stöckigter Straße 51 wurde 1903 von Baumeister Leheis errichtet. Zuerst befand sich darin die Materialwarenhandlung Höfer. Ab 1905 befand sich darin die Molkereihandlung Rausch. 1909 zog die Fleischerei Christian Popp ins Haus ein. Bis 1945 war dieses Geschäft dort. Ab 1946 wohnte Christian Popp in der Schulze-Delitzsch-Straße 7 als Renter. Demzufolge gab es 40 Jahre Lebensmittel zu kaufen, bevor das Haus 1945 den Bombenangriffen zum Opfer fiel.

Der heutige Bau war als Kantine für die Bauarbeiter errichtet worden, die Mitte der 1970er Jahre das Mammenbegbiet errichtet haben. Später war der heutige Bierkasten die Sero-Altstoffannahme und wie es in Erzählungen heißt, wurden auch lebendige Kaninchen beziehungsweise deren Felle dort angenommen. Nach der Wende wurde aus dem Flachbau ein Getränkehandel. Seit diesem Jahr nun ist der Bierkasten durch die Neueröffnung in Richtung Tante-Emma-Laden unterwegs. Das Sortiment wird immer weiter ergänzt und Sabine Wolfram versucht für ihre Kunden das zu bekommen, wo Bedarf besteht.